Florian Kneissl neuer Co-Trainer

 

(MX) Florian Kneissl vom FC Fürth wird in der kommenden Saison als spielender Co-Trainer Chefcoach Andreas Tschunt zur Seite stehen und somit Nachfolger vom bisherigen Assistenten Patrik Dietrich, welcher ab Sommer die U19 der Spenglerswälder übernimmt.

 

"Wir sind sehr froh, dass sich Florian für uns entschieden hat. Er war unser absoluter Wunschkandidat und wird uns mit seiner Erfahrung auf und neben dem Platz sicherlich behilflich sein. Zudem hoffen wir natürlich auch auf das ein oder andere Tor von ihm" so Tschunt weiter.

 

Der inzwischen in Birkenau wohnende Florian Kneissl trug die letzten 16 Jahre das rote Trikot der Fürther und war mit seinen Toren maßgeblich beteiligt an deren Erfolgen.

31. Spieltag: FC Fürth - VfL Birkenau 2:1 (0:0)

 

Der VfL Birkenau ist nach der bitteren 1:2-Niederlage in der Nachspielzeit gestern beim FC Fürth aus der Fußball-Gruppenliga abgestiegen. Die Fürther haben Wiedergutmachung betrieben für die 2:7-Derbyschlappe im Hinspiel. Doch es war ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft von FC-Trainer Frank Haidinger. Die Partie war zwischenzeitlich für 50 Minuten unterbrochen aufgrund eines Gewitters und starker Regenfälle. Sogar ein Spielabbruch drohte. Als dann aber wieder Licht am Horizont zu erkennen war, brachten es die Spieler zu Ende. Für Birkenau erlosch dann gegen 18 Uhr jedoch auch der letzte Funke Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. In der zweiten Minute der Nachspielzeit markierte Fürth durch den eingewechselten Weber, der in der 9. Minute für den verletzten Ihrig (Muskulatur) ins Spiel kam, den 2:1-Endstand.

Bis dahin lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch mit spielerischen Vorteilen für die Gastgeber, weshalb Alexander Langguth, Sportlicher Leiter des FC Fürth, auch von einem verdienten Sieg für seine Mannschaft sprach. „Aber wir haben schon ein dickes Brett gebohrt“, fügte er an. Dreimal trafen die Platzherren Aluminium, diverse Male war zudem VfL-Schlussmann Kahlenberg entscheidend zur Stelle mit seinen Glanzparaden. Beim Handelfmeter durch Schmidt in der 70. Minute entschied sich der Keeper dann aber für die falsche Seite und Fürth ging mit 1:0 in Führung. In der 86. Minute gestaltete der eingewechselte Luhn die Partie mit dem 1:1-Ausgleich wieder spannend. Umso bitterer für die Gäste war das späte Siegtor der Fürther nach einem verregneten Spieltag, der am Ende wohl ganz und gar zum Stimmungsbild der Birkenauer passte. FC Fürth: Bauer, Landzettel, Türkay, Frei (59. Meister), Saager, Ester, Ihrig (9. Weber), Tim Kaffenberger, Daniel Kaffenberger, Braune, Schmidt. VfL Birkenau: Kahlenberg, Dörzenbach, Zink, Kohl, Manav, Iula, Mats Gärtner, Morr (66. Luhn), Heckmann, Merkel, Schäfer. Tore: 1:0 Schmidt (70., Handelfmeter), 1:1 Luhn (86.), 2:1 Weber (90+2.). Schiedsrichter: Njoya (Brühl). - Zuschauer: 140. - Beste Spieler: geschlossene Leistung auf beiden Seiten.

30. Spieltag: VfL Birkenau - Olympia Biebesheim 3:2 (1:0)

 

Fußball-Gruppenligist VfL Birkenau schöpft wieder etwas Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt nach dem 3:2-(1:0)-Erfolg gestern vor eigener Kulisse gegen den starken Mitaufsteiger Olympia Biebesheim. VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt freute sich dabei über das stärkste Rückrundenspiel seiner Elf und über drei weitere wichtige Punkte für Birkenau nach dem Auswärtssieg des VfL beim FCA Darmstadt.

„Das war eine gute Leistung von uns“, beobachtete Schmitt, dessen Team sich auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht aus dem Konzept hatte bringen gelassen. In der 68. Minute hatte Becker die Gäste schließlich mit 2:1 nach vorne gebracht. Birkenau aber fand die richtige Antwort mit dem Tor zum 2:2 durch Ole Gärtner (72.). Beim 3:2 hatte der VfL dann auch das nötige Glück auf seiner Seite; nach einem fein herausgespielten Angriff der Gastgeber und einer genauen Flanke beförderte der Biebesheimer Wondra den Ball ins eigene Tor zum 3:2-Endstand für Birkenau (77.). Das 1:0 hatte Manav per Strafstoß nach einem Foul an Schäfer markiert . In der Folge drängte Birkenau auf das 2:0. Manav aus fünf Metern sowie Iula, der am Torwart scheiterte, hatten die Vorentscheidung auf dem Fuß. Biebesheim jedoch erwies sich als der erwartet robuste Gegner. Jährling gestaltete die Partie mit dem 1:1 für die Gäste in der 59. Minute dann auch wieder offen. Nach dem 1:2 befürchtete VfL-Sprecher Schmitt dann wieder Schlimmes, doch das Team von VfL-Coach Andreas Tschunt bewies Moral und kämpfte sich zum Dreier.

VfL Birkenau: Kahlenberg, Dörzenbach (74. Luhn), Zink, Kohl, Manav, Iula (87. Dietrich), Mats Gärtner, Heckmann, Ole Gärtner (90.+2. Peter), Merkel, Schäfer. Tore: 1:0 Manav (31., Foulelfmeter), 1:1 Jährling (59.), 1:2 Becker (68.), 2:2 Ole Gärtner (72.), 3:2 Wondra (77., Eigentor). Schiedsrichter: Putz (Egelsbach). - Zuschauer: 100. - Beste VfL-Spieler: geschlossene Leistung.

29. Spieltag: 1. FCA 04 Darmstadt - VfL Birkenau 1:2 (0:2)

 

Der VfL Birkenau hat seine Chance auf den Klassenerhalt in der Fußball-Gruppenliga mit einem 2:1-(2:0)-Erfolg am Sonntag beim FCA Darmstadt gewahrt. Im Hinspiel überzeugte die Mannschaft von VfL-Trainer Andreas Tschunt gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten mit einem 11:1-Heimsieg. Diesmal hatte Birkenau mehr Mühe, denn „der FCA hat sich jetzt ganz anders präsentiert“, beobachtete Tschunt. Darmstadt hatte im Winter personell aufgerüstet. Sieben Punkte holte der FCA in der Rückrunde. Die Birkenauer hatten eine stabile Abwehr und effektiven Angriff. Dabei stand die Partie unter keinen guten Vorzeichen, fielen mit Iula, Morr und Hentschel doch gleich drei zentrale Spieler kurzfristig aus. Die Gäste konnten die Ausfälle aber kompensieren und überzeugten mit schnellen Toren von Ole Gärtner (11./Archivbild: Simon Hofmann), der nach Vorarbeit von Zink und Aliev traf, sowie Manav (15.), der den Ball aus 15 Metern platziert ins Tor setzte zum 2:0. Reka verkürzte kurz nach der Pause auf 1:2 für die Gastgeber (48.), später traf Arslan den Pfosten (79.) und vergab damit die Chance für den FCA zum Punktgewinn. Doch auch auf der anderen Seite häuften sich in der zweiten Halbzeit die Chancen: Ole Gärtner traf den Pfosten und Peter scheiterte nach einem Solo am Keeper. „Wir sind mit den drei Punkten zufrieden, die Hoffnung ist noch da“, sagte Tschunt mit Blick auf die Tabelle, in der Birkenau auf Platz 15 noch fünf Punkte Rückstand auf einen Nicht-Absteigsplatz hat. „Rechnerisch ist noch alles möglich und wir wollen weiter alles versuchen - wir haben uns noch nicht aufgegeben“, so der Trainer.

VfL Birkenau: Kahlenberg, Zink, Kohl, Manav, Mats Gärtner, Peter, Heckmann, Ole Gärtner, Aliev (ab 83. Dietrich), Merkel, Schäfer (ab 60. Merino). Tore: 0:1 O. Gärtner (11.), 0:2 Manav (15.), 1:2 Reka (48.)

28. Spieltag: SV Nauheim - VfL Birkenau 4:2 (2:1)

 

Für Fußball-Gruppenligist VfL Birkenau wird der Abstieg immer mehr zur Gewissheit. Gestern unterlag die Mannschaft von Trainer Andreas Tschunt beim SV Nauheim mit 2:4 (1:2). Pressesprecher Thomas Schmitt sieht die Chancen schwinden: „Wir haben jetzt acht Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz, und wir haben auch kein Glück.“

In Nauheim war durchaus etwas zu holen für die Odenwälder, die Moral bewiesen und eine gute Einstellung a...n den Tag legten. Mats Gärtner traf die Latte, Ole Gärtner zirkelte den Ball nur um Zentimeter über das Tor.

Tore: 0:1 Morr (16.), 1:1 Kapucu (29.), 2:1 Lang (43.), 3:1 De Leo (77.), 3:2 Iula (79.), 4:2 De Leo (85.). – Schiedsrichter: Flauaus (Frankfurt). – Zuschauer: 100. – Beste VfL-Spieler: geschlossene Leistung.

27. Spieltag: TV Lampertheim - VfL Birkenau  3:1 (0:0)

 

Kein gutes Spiel, aber drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg im Sportzentrum Ost behalten: Der TV Lampertheim ist am Sonntag in der Fußball-Gruppenliga zu einem 3:1 (0:0)-Heimerfolg über den VfL Birkenau gekommen und konnte damit einen direkten Konkurrenten distanzieren.

 „Wir haben heute das nötige Quäntchen Glück gehabt, was wir in den letzten Spielen oftmals nicht hatten“, bilanzierte TVL-Trainer Christian Hofsäß. „Mit dem Spiel kann ich nicht zufrieden sein, da waren viel zu viele ungenaue Pässe dabei. Die drei Punkte nehmen wir aber natürlich gerne mit“, sagte der Coach. So dümpelte das Geschehen in Durchgang eins vor sich hin, Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Einzig René Salzmann (25.) und Mirco Wegerle zehn Minuten vorher hatten Aussicht auf einen Torerfolg. Wegerle wurde aber vom Schiedsrichter wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zurückgepfiffen  wohl fälschlicherweise. Das glich sich aber auf der anderen Seite aus, als Denny Oßwald im eigenen Strafraum Kontakt mit seinem Gegenspieler hatte, die Pfeife des Unpeitiischen aber stumm blieb (30.). Nach dem Seiten wechsel gingen die Gäste schließlich in Führung. Alikan Aliev traf für den VfL zum 1:0 (55.). Mit einem Standard läutete der TVL aber spät die Wende ein. Philipp Hensel flankte, René Salzmann traf (78.). Mit „dem ersten guten Angriff des Spiels“ (Hofsäß) gelang den Turnern direkt nach Wiederanpfiff das 2:1 (81.). Einen Konter spielten die Lampertheimer schließlich bei Drei gegen Zwei schön zum 3:1 aus. Hensel legte quer, Jasmin Huseinovic vollendete (90.+1).

26. Spieltag: VfL Birkenau - SV Münster 1:4 (1:2)

 

Mit der 1:4 (1:2)-Heimniederlage gegen den SV Münster spitzt sich die Lage für Gruppenligist VfL Birkenau im Abstiegskampf zu. Die Mannschaft von Trainer Andreas Tschunt ist auf den 14. Platz abgerutscht. Noch aber ist das rettende Ufer in Sicht.

Das ist denn auch der Grund, weshalb VfL-Betreuer Matthias Heinzelbecker die Hoffnungen nicht zu Grabe trägt. „Wir dürfen jetzt nicht die Flinte ins Korn werfen, es ist alles noch machbar“, sagt der Funktionär, dessen Team gestern auch besser spielte, als es das Ergebnis vermuten lässt. Über weite Strecken lieferten sich beide Mannschaften ein offenes Spiel. Birkenau jedoch offenbarte vor allem im Spielaufbau Konzentrationsschwächen und leistete sich einige Fehler. Auf diese Weise waren die Gastgeber nicht in der Lage, Druck aufzubauen

Tore: 1:0 Mats Gärtner (6.), 1:1 Lampevski (20.), 1:2 Naim (40.), 1:3, 1:4 Lampevski (84., 86., beide per Foulelfmeter). – Schiedsrichter: Challioui (Offenbach). – Zuschauer: 80. –Besonderes Vorkommnis. Gelb-Rot für Heckmann (86., VfL) wegen wiederholten Foulspiels. – Beste VfLSpieler: geschlossene Leistung.

25. Spieltag: SG Unter-Abtsteinach - VfL Birkenau  9:3 (2:2)

 

Wiedergutmachung betrieben für die 2:5-Hinspielniederlage hat Gruppenligist SG Unter-Abtsteinach gestern im Derby gegen den VfL Birkenau mit einem 9:3 (2:2)-Kantersieg. Die Mannschaft von SGU-Trainer Ludwig Brenner nutzte dabei die Schwächen der Gäste in der Abwehr vor allem in der zweiten Halbzeit eiskalt aus.

Während für Aufsteiger Birkenau in der Tabelle die Luft nach der dritten Niederlage in Folge dünner wird, festigte Unter-Abtsteinach Rang zwei.

Der Erfolg gegen Birkenau sei allerdings um ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen, erkannte SGU-Sprecher Helmut Rutz, denn die Gäste hatten sich nicht wie Laufkundschaft präsentiert, hielten in der ersten Halbzeit gut mit. Nach der Pause allerdings ließen die Gäste dann alles vermissen.

Tore: 0:1 Ole Gärtner (7.), 1:1 Rösch (15.), 1:2 Dörzenbach (40.), 2:2 Bekyigit (41.), 3:2 Magel (57.), 4:2 Bekyigit (60., Fouelfmeter), 5:2 Rupcic (65.), 5:3 Manav (69.), 6:3 Cule (71.), 7:3 Magel (81.), 8:3 Cule (83.), 9:3 Bekyigit (90.). – Schiedsrichter: Schmidt (Büdingen). – Zuschauer: 300. – Beste Spieler: geschlossene Leistung auf beiden Seiten.

24. Spieltag: VfL Birkenau – TSV Seckmauern 1:4 (1:2)

 

„Das war eine verdiente Niederlage auch in dieser Höhe“, musste VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt einräumen. Viel hatten sich die Birkenauer für dieses Sechs-Punkte-Spiel, wie Schmitt es nannte, vorgenommen, wenig allerdings ist zusammengelaufen. Warum dem so war, das wusste der VfL-Funktionär gestern nicht zu beantworten. Nur soviel sagte Schmitt: „Das war eine desolate Vorstellung, die Abwehr war schlecht, viele Abspielfehler. Wir haben das Spiel total vergeigt.“ Dabei lief es recht gut an: Dörzenbach traf die Latte,  Ole Gärtner scheiterte freistehend. Der Bruch im Spiel der Gastgeber kam Mitte der zweiten Halbzeit. „Die hohe Niederlage gegen den direkten Konkurrenten tut jetzt weh“, weiß Schmitt mit Blick auf die Tabelle. 

Tore: 1:0 Morr (20.), 1:1 Hener (28.), 1:2 Raitz (37.), 1:3, 1:4 Hener (47., 74.). – Zuschauer: 120. – Bester VfL-Spieler: Kahlenberg.

22. Spieltag: VfL Birkenau - TSV Höchst 2:1 (1:1)

 

Fußball-Gruppenligist VfL Birkenau hat die 1:5-Pleite vom vorangegangenen Wochenende wettgemacht und mit dem 2:1 (1:1) gegen den TSV Höchst einen Arbeitssieg gelandet.

Birkenaus Trumpf war Ole Gärtner, der in der 78. Minute nach Vorarbeit seines Bruders Mats für das 2:1-Siegtor sorgte nach einer Partie, die nur wenige Hohepunkte bot.

 

In der zweiten Halbzeit offenbarten die Gastgeber Kampfgeist, und das wurde belohnt. Weniger gelohnt hat sich für die Birkenauer die Rote Karte gegen Mario Iula im Spiel gegen Michelstadt: Der Stürmer hat vom Verband fünf Spiele Sperre aufgebrummt bekommen. Die Birkenauer überlegen nun, Protest einzulegen.

Tore: 1:0 Ole Gärtner (19.), 1:1 Seiler (32.), 2:1 Ole Gärtner (78.). – Schiedsrichter: Weigand (Frankfurt). – Zuschauer: 120. – Bes. Vorkommnis: Rot für Seibert (70., TSV) wegen Tätlichkeit. – Beste VfL-Spieler: geschossene Leistung.

21. Spieltag: VfL Michelstadt - VfL Birkenau 5:1 (2:0)

 

Katerstimmung beim VfL Birkenau: Das 1:5 (0:2) am Samstag beim VfL Michelstadt ist die zweithöchste Saisonniederlage für den Fußball-Gruppenligisten.

 

In der Abwehr leistete sich der Aufsteiger eine Reihe an Fehlern; die Konzentration habe schlicht gefehlt, beobachtete VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt. In der Offensive mangelte es an Durchsetzungsvermögen. „Das Ergebnis ist zu hoch – spielerisch konnten wir mithalten“, sagte Schmitt: „Wir müssen den Abstiegskampf jetzt annehmen.“ Birkenau hat jetzt noch einen Punkt Vorsprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

Tore: 1:0 Stefanovski (13.), 2:0 Schiedlowski (17.), 3:0 Stefanovski (53., Foulelfmeter), 3:1 Ole Gärtner (58.), 4:1 Schiedlowski (68.), 5:1 Stefanovski (90.). – Schiedsrichter: Jung (Ober-Ramstadt). – Zuschauer: 100. – Bes. Vorkommnis: Rot für Iula (88., VfL ) wegen Tätlichkeit. – Beste VfL-Spieler: geschlossene Leistung.

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier unserer Gruppenliga- und Kreisliga-B-Mannschaft sowie unserer U19 mit zahlreichen Highlights / Cheftrainer Tschunt auch 2017/2018 auf der Kommandobrücke

 

Eine stimmungsvolle und mit zahlreichen Highlights gespickte Weihnachtsfeier fand am Abend des vierten Adventsamstags für unsere Gruppenliga- und unsere Kreisliga-B-Mannschaft sowie für unsere U19 statt. So trafen bis 20 Uhr rund 70 Personen im urgemütlichen Gewölbekeller der Pizzeria „bei Toni“ im Herzen Birkenaus ein.
 Nachdem sich die Anwesenden zunächst mit den leckeren Pizza-, Pasta-, Salat- oder auch Schnitzelvariationen a la Carte bestens gestärkt hatten, startete mit der Begrüßung von Bernhard Bitsch der offizielle Teil des Abends. Anschließend übergab er das Wort an Philipp Weißmüller, denn der Erstmannschaftsroutinier und U19-Coach erstellte ein ebenso anspruchs- wie auch niveauvolles Programm. Als optimaler Einstieg gab es ein sehr unterhaltsames Quiz rund um das runde Leder auf und außerhalb des Spenglerswaldes. Hierbei mussten sich Trainer Andreas Tschunt und Co-Trainer Patrik Dietrich jeweils zunächst noch zwei Partner in ihr Rateteam holen, bevor das aus Schätz- und Wissensfragen bestehende Spiel, das für zahlreiche Lacher sorgte, begann. Am Ende setzte sich Chef Tschunt, mit Abteilungsleiter Volker Halblaub und Routinier Christian Heckmann an der Seite, gegenüber seinem Assistenten Dietrich, der Capitano Sebastian Merkel und Allrounder Nicolas Morr in sein Boot holte, knapp durch. Doch damit nicht genug, durfte das Siegerteam auch noch eine von drei angebotenen Strafen für die Unterlegenen aussuchen und so werden Dietrich, Merkel und Morr ihre Teamkameraden beim Trainingsauftakt im Kalenderjahr 2017 in der Vereinsgaststätte fein bekochen.

 

Nach diesem fröhlichen Auftakt kehrte im urigen Gewölbekeller vollkommene Stille ein. Denn mit Bildern aus dem syrischen Aleppo, des Flugzeugabsturzes des brasilianischen Erstligisten Chapecoense und Bildern aus Gebieten, die von schwersten Naturkatastrophen heimgesucht wurden, erinnerte Philipp Weißmüller daran, dass ein friedvolles Weihnachtsfest mit Baum und Gaben nicht überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit darstellt. Ebenso nicht für die Familie des fünfjährigen Bradley Lowery, der aufgrund einer unheilbaren Krebserkrankung nur noch wenige Monate leben wird. Einen einzigen Wunsch hat der blutjunge Engländer allerdings noch: Zum Fest der Liebe möchte er aus der ganzen Welt so viel Weihnachtspost, wie nur möglich. Und so brachte Weißmüller, angelehnt an das VfL-Geburtsjahr, 63 Postkarten mit, die die Gäste mit liebevollen Grüßen versahen und die sich nun in einem kleinen Paket auf dem Weg zum kleinen Bradley befinden.


 Im Anschluss an diese melancholische Thematik ging es mit einer von Andreas Tschunt sagenhaft zusammengestellten sowie mit getragenen Melodien untermalten Power-Point-Präsentation äußerst emotional weiter. Unzählige Schnappschüsse dokumentierten nochmals das sportlich so herausragende Kalenderjahr 2016. Begonnen mit der Kreisoberliga-Vizekreismeisterschaft, über die Teilnahme an den Relegationsspielen mit dem letztendlich verbundenen Gruppenliga-Aufstieg, die dazugehörigen Feierlichkeiten und die ebenso positiv hervorzuhebende Vorrunde in der neuen Spielklasse, in der Beletage der Fußball-Region Darmstadt. Nach diesen sicher noch lang anhaltenden gezeigten Erinnerungen gratulierte Bernhard Bitsch der ebenfalls nahezu komplett anwesenden U19-Mannschaft zur Herbstmeisterschaft in der Kreisliga, wo das Team nach wie vor ungeschlagen ist und die Spitzenreiterposition stolz durch den Winter tragen wird. Unter großem Beifall nahmen die Nachwuchstalente aus den Händen ihres Trainerduos Philipp Weißmüller/Marcel Böhm Weihnachtsgeschenke entgegen und im Gegenzug überreichten die Kapitäne Christian Kohl und Gianluca Müller ebenso nette Präsente an ihre Übungsleiter. Geschenke gab es anschließend auch von den erwachsenen Spielern und hier wurden neben der Vereinsgaststätten-Fee Sandra Tschunt sowie Physiotherapeut Matthias Ruck auch Trainer Tschunt und sein „Co“ Dietrich verdientermaßen bedacht.


Als die Gaben überreicht waren, die Zeit inzwischen schon fortgeschritten, erklang Musik. Ein Lied, das an den heiligen Nikolaus erinnerte und tatsächlich vergaß eben dieser Nikolaus die Fußballer des VfL Birkenau nicht und unter weihnachtlichen Klängen erhielt er Einzug in Tonis Gewölbekeller. Dabei hatte er einen großen Zettel mit vielen Nachrichten, Informationen und nicht selten auch kurzweiligen Anekdoten über alle Spieler der beiden Herrenmannschaften, die Coach Tschunt vorab an das Nikolauspostamt übersandte, mitgebracht. Und so trat jeder Akteur einzeln nach vorn zum Nikolaus, der das, was der Trainer hier und da noch vergaß, den großen Jungs, humoristisch verpackt, noch mahnend mit auf den Weg gab. Aus den Händen der den Nikolaus begleitenden Engeln Fabio und Jan-Luca gab es dann für jeden Spieler noch ein Geschenk. Und mit der Ankündigung, auch im nächsten Jahr wieder in Birkenau bei einem Fußball-Gruppenligisten bei der Weihnachtsfeier zu Gast sein zu wollen, wurde der Nikolaus, dessen laute dunkle Stimme sich stellenweise derart überschlug und so an die des Stadionsprechers Bernhard Bitsch bei Heimspielen erinnerte, gebührend verabschiedet.


Zum Abschluss des offiziellen Teils bedankten sich Spieler und Trainer auch noch mit zugeschnittenen Präsenten bei den geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern Volker Halblaub, Harald Strauch, Markus Buchleiter und Bernhard Bitsch sowie bei Jugendkoordinator Patrick Marx, die nicht nur auf ihrer ursprünglichen Ebene ihren Aufgaben nachkommen, sondern vor allem auch bei Heimspielen der Gruppenliga- sowie der Kreisliga-B-Mannschaft stets helfend in verschiedenen Funktionen tätig sind. Weiterhin lobte Andreas Tschunt noch seinen „Senior“ Philipp Weißmüller mit einer Aufmerksamkeit. Der „Kopf der Mannschaft“ zeichnete sich nicht nur als Macher an diesem Abend aus, sondern organisiert auch in Perfektion alle Teamevents inklusive Abschlussfahrt. Weiterhin führt er mit höchster Zuverlässigkeit die Mannschaftskasse und natürlich vor allem auch die jüngeren Akteure im Team, was ihm als Schullehrer sicher nicht allzu schwer fällt. Ein Dankeschön gab es zudem für Nils Becker und Wichai „Gem“ Schäfer, die sich für die Technik verantwortlich zeigten. Doch sein endgültiges Ende fand das Programm dann mit dem vielleicht schönsten Satz des Abends, den Sport-Vorstand Halblaub verkündete: „Andreas Tschunt wird auch in der Saison 2017/2018 bei unserer 1. Herrenmannschaft als Cheftrainer auf der Kommandobrücke stehen“, wobei die letzten Worte seiner Verkündung im tosenden Applaus der Gäste fast schon untergingen.
 

Anschließend gab es für die Spieler der Herrenmannschaften an der Bar noch Weihnachtswichteln, bevor die Theke dann bei launigen Unterhaltungen ihrer eigentlichen Bestimmung übergeben wurde. Und weit nach Mitternacht machten sich im alten Ortskern Birkenaus dann tatsächlich noch einige vollbesetzte Großraumtaxis in Richtung Weinheimer Nachtleben auf.

 

Schicke auch Du dem kleinen Bradley eine Weihnachtskarte:
 Bradley Lowery
 5 Attlee Avenue
 Blackhall Rocks
 Hartlepool TS27 4BY
 England

 

Euch allen fröhliche Weihnachten !!!
Bericht: Bernhard Bitsch / Bilder: Patrick Marx

20. Spieltag: VfL Birkenau - RW Walldorf 0:1 (0:1) 

 

Achtbar zog sich der VfL Birkenau gegen den Spitzenreiter der Gruppenliga RW Walldorf aus der Affäre. Das 0:1 (0:1) ist ein respektables Ergebnis für den Liganeuling, der mit einer Rumptruppe angetreten war.

Die Gäste waren bereits in der siebten Minute durch Benezza in Führung gegangen. Birkenaus Abwehr war bei der ersten Offensivaktion von Walldorf nicht wirklich sortiert. Es entwickelte sich ein weitgehend ausgeglichenes Spiel mit guten Chancen für Birkenau (Weißmüller, Morr). Auf der anderen Seite verhinderte VfL-Keeper Kahlenberg mit einer Glanzparade gegen Gotta das 0:2 (60.). „Gegen Walldorf kann man verlieren“, war VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt aber alles andere als enttäuscht.

Tor: 0:1 Benezza (7.). – Schiedsrichter: Sürer (Wöllstadt). – Zuschauer: 100.

18. Spieltag: VfL Birkenau - FSV Riedrode 4:0 (3:0) 

 

Der FSV Riedrode kann allmählich damit beginnen, die Planungen für die Kreisoberliga zu intensivieren. In der Gruppenliga Darmstadt hat die Bahnhofself am Sonntagnachmittag auch die Partie gegen Aufsteiger VfL Birkenau verloren. Bereits zur Pause gab es an der 0:4 (0:3)-Niederlage nichts mehr zu deuteln. Die Riedroder verharren damit bei sieben Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben satte 15 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Das macht wenig Mut.

Die Partie in Birkenau war für den FSV nach etwas mehr als einer halben Stunde gelaufen. Die Hausherren erwischten einen echten Blitzstart und legten nach nur zwei Minuten das 1:0 vor. Marco Zink ließ sich nach Vorarbeit von Nicolas Morr nicht zweimal bitten und stellte die Weichen früh auf Sieg für den VfL. Mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause sorgten die Birkenauer bereits für den vorzeitigen K.o. der Gäste. In der 37. Minute traf Morr nach einer Ballstafette zum 2:0, den dritten Treffer legte der Angreifer nur eine Minute später nach. Und der FSV? Spielte wie ein Absteiger! Im ersten Abschnitt kam von Riedrode nichts, im zweiten Abschnitt probierte es das Team immerhin zweimal aus der Distanz.

Das Spiel war da zweifelsohne längst gelaufen. Ole Gärtner sorgte in der 71. Minute für den Endstand, indem er einen Freistoß ins Netz zirkelte. Zwei weitere Fakten belegen die aktuelle Hilflosigkeit des FSV: Birkenau blieb in dieser Saison gegen Riedrode erstmals ohne Gegentreffer vor eigenem Publikum. Und drei seiner sieben Saisonzähler holte die Bahnhofself noch im Hinspiel gegen Birkenau. Hoffnung für die nächsten Wochen macht das keine.

17. Spieltag: VfL Birkenau - TSG Messel 1:5 (1:2) 

 

Die Mannschaft von Trainer Andreas Tschunt lieferte ihr schlechtestes Spiel dieser Saison ab, wie VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt feststellte.

Alle fünf Tor für Messel erzielte Karach. Den TSG-Angreifer bekamen die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt in den Griff. „Das war eine desolate Vorstellung von uns“, so Schmitt, dessen Mannschaft in der ersten Halbzeit mit dem 1:2 noch gut bedient gewesen sei. Nichts stimmte im Spiel des Aufsteigers; vor allem in der Offensive fehlte es an Entschlossenheit wenn der VfL denn einmal zu einer vielversprechenden Chance kam. Denn die waren rar gesät.

„Das war ein Tag zum Vergessen“

Zu allem Überfluss vergab Mats Gärtner in der 75. Minute noch einen Foulelfmeter und die Möglichkeit, auf 2:3 zu verkürzen. „Das war ein Tag zum Vergessen“, war Schmitt enttäuscht vom Auftritt seiner Elf. Dabei hätte der VfL Verfolger Messel gestern mit wenigstens einem Punkt auf Distanz halten können. So aber steht die Tschunt-Elf am Wochenende gegen den FSV Riedrode unter Zugzwang, wenn sie die Winterpause nicht auf einem Abstiegsplatz verbringen will.

Tore: 0:1 Karach (2.), 1:1 Morr (16.), 1:2, 1:3, 1:4, 1:5 Karach (29., 34., 85., 87.). – Schiedsrichter: Boike (Altenstadt). – Zuschauer: 100. – Beste VfL-Spieler: keine.

16. Spieltag: SF Heppenheim - VfL Birkenau 3:1 (1:0) 

 

Gruppenligist Sportfreunde Heppenheim hat die Trendwende geschafft, behauptete sich gestern im Derby gegen Aufsteiger VfL Birkenau vor eigenem Publikum mit 3:1 (1:1). Gegen ersatzgeschwächte Gäste ließ die Mannschaft von Trainer Markus Pleuler kaum etwas anbrennen und hätte sogar deutlicher gewinnen können.

„Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft“, hatte Pleuler den Eindruck, und seine Elf bestätigte diesen mit sehenswerten Toren, unter anderem dem schnellen 1:0 durch Kröh in der zehnten Minute, der nach einem Freistoß von Wanitschek goldrichtig stand. In der Folge entwickelte sich aber ein zunächst ausgeglichenes und hitziges Spiel mit Derbycharakter, in welchem die Birkenauer für den ein oder anderen Glanzpunkt in der Offensive sorgten, und das ohne den amtlichen Angriff mit Iula und Randoll. Letzterer hadert mit einer Knieverletzung, die er sich im Derby gegen Fürth zugezogen hat. Er wird wohl bis zur Winterpause fehlen. Dafür trafen andere Birkenauer. In der 35. Minute markierte Morr den 1:1-Ausgleich, nachdem die Sportfreunde den Ball nicht aus dem Strafraum gebracht hatten – ein genauer Pass in die Tiefe genügte dem VfL-Mann dabei zum Tor. Kurz vor der Pause schien wieder alles drin zu sein für die Mannschaft von Trainer Andreas Tschunt.

Doch mit Wiederanpfiff waren die Gastgeber da. Wittmann (56.) sowie Basyouni (68.), der eine Minute nach seiner Einwechslung traf, machten den 3:1-Endstand für Heppenheim perfekt. Die Initialzündung bei den Heppenheimern fand dabei kurz nach der Pause statt, als Keeper Karlein mit einer starken Parade gegen Morr das 2:1 für Birkenau verhinderte. Von da an waren die Kreisstädter voll da, erkannte Pleuler: „Wir waren läuferisch gut und aggressiv in den Zweikämpfen.“ Anders als in der ersten Halbzeit, als sein Team die Zweikämpfe nicht angenommen und insgesamt zu passiv agiert habe.

Für VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt kam die Niederlage indes nicht unerwartet, habe man doch viele Ausfälle zu kompensieren. „Aber wir haben uns achtbar geschlagen“, beobachtete der Funktionär.

Tore: 1:0 Kröh (10.), 1:1 Morr (42.), 2:1 Wittmann (56.), 3:1 Basyouni (75.). – Zuschauer: 150. – Beste Spieler: geschlossene Leistung auf beiden Seiten.

15. Spieltag: VfL Birkenau  - FC Fürth 7:2 (2:1) 

 

Der VfL Birkenau bleibt seinem Nimbus treu, gerade vor eigenem Publikum offensiv eine Macht zu sein. Gestern gewann die Mannschaft von Trainer Andreas Tschunt in der Fußball-Gruppenliga gegen Verbandsliga-Absteiger FC Fürth mit 7:2 (2:1). Birkenaus Erfolgsrezept: Vor dem Tor effektiv, in der Abwehr stabil. Und auch das nötige Glück hatte der VfL auf seiner Seite gegen einen Gegner, der nach dem 1:4 völlig resignierte.

FC-Torjäger Christoph Ihrig humpelte mit hängendem Kopf vom Platz, jener Spieler, der in den letzten zwei Punktspielen des FC Fürth noch so glänzte, zuletzt drei schnelle Tore erzielte und gegen Lengfeld zum Matchwinner wurde. Nicht minder tief saß der Frust bei Teamkollege Evren Türkay: In der 74. Minute hatte der Abwehrspieler gestern den Ball nach einem Freistoß mit dem Kopf ins eigene Tor befördert. „Bei Standards hatten wir nichts entgegenzusetzen, da waren wir völlig von der Rolle“, erkannte Fürths Co-Trainer Frank Ester. Weshalb sein Team zurzeit derart großen Schwankungen unterliegt, führt Ester auf den dünnen Kader zurück. Manchmal sind kaum mit mehr als acht Spieler aus beruflichen Gründen im Training.

Die Gäste ließen sich mit Wiederanpfiff den Schneid abkaufen. Dabei war die erste Halbzeit noch ausgeglichen, zu Beginn des Spiels hatte der FC sogar Oberwasser, „da hat uns Fürth das Leben schwer gemacht“, beobachtete VfL-Trainer Andreas Tschunt. Nach dem 2:1 der Birkenauer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als Hentschel auf Vorarbeit von Ole Gärtner per Kopfball traf, war der Bann dann gebrochen.

Kurz nach der Pause erzielte Merkel das 3:1 nach einem Freistoß an die Latte von Ole Gärtner im Nachsetzen. Bis dahin war die Partie umkämpft. Nun aber kippte das Spiel und Fürth kam völlig aus dem Tritt. Morr aus kurzer Distanz traf den Pfosten (56.), Zimmerschied scheiterte knapp (59.).

Nach dem 2:4 F durch Rabe nahmen sich die Gäste mit dem Eigentor von Türkay aber selbst wieder den Wind aus den Segeln. Am Sonntag müssen die Fürther nun gegen Schlusslicht FCA Darmstadt antreten und damit gegen jenen Gegner, der in der letzten Saison in der Verbandsliga gegen den FCF seinen einzigen Punkt holte. Birkenau ist wieder im Aufwind. Tschunt: „Wir waren hoch konzentriert und haben in der Höhe verdient gewonnen.“

Tore: 1:0 Zink (24.), 1:1 Ihrig (34.), 2:1 Hentschel (45+2.), 3:1 Merkel (48.), 4:1 Ole Gärtner (54.), 4:2 Rabe (71.), 5:2 Türkay (74., Eigentor), 6:2 Manav (82.), 7:2 Morr (87.). Schiedsrichter: Bastian (Rockenberg). - Zuschauer: 250. - Beste Spieler: geschlossene Leistung auf beiden Seiten.

14. Spieltag: Olympia Biebesheim - VfL Birkenau 1:3 (1:2) 

 

Stark ersatzgeschwächt hat der VfL Birkenau gestern Abend in der Fußball-Gruppenliga Darmstadt ein tolles Spiel abgeliefert und bei Mitaufsteiger Olympia Biebesheim mit 3:1 (2:1) gewonnen. 
Nach schwungvollem Beginn mit zwei schnellen Treffern und einem frühen Platzverweis gegen Biebesheim spielten die Hausherren weiter munter nach vorne. Ole Gärtner brachte seine Mannschaft nach einer halben Stunde zum zweiten Mal in Führung. Zink machte neun Minuten vor Schluss alles klar.

Tore: 0:1 Morr (2.), 1:1 Köhler (9.), 1:2 Ole Gärtner (30.), 1:3 Zink (81.). – Schiedsrichter: Ditthardt. – Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Jährling (13., Tätlichkeit / SV); Gelb-Rot Mats Gärtner (90. + 3 wiederh. Foulspiel / VfL). – Beste VfL-Spieler: Kahlenberg, Ole Gärtner.

13. Spieltag: VfL Birkenau - FCA 04 Darmstadt 11:2 (5:0) 

 

Wie so oft in dieser Saison hielt der FCA eine knappe halbe Stunde sein Tor sauber. Innerhalb von vier Minuten fing man sich aber drei Tore, die Randoll (26.), Merkel (28.) und Ole Gärtner (30.) erzielten. Einen Doppelpack gab es noch kurz vor der Halbzeit, als Müller (41./Eigentor) und Ilua (44.) auf 5:0 erhöhten. Damit war das Spiel gelaufen. In den Schlussminuten fingen sich die Arheilger vier weitere Tore, was einem erneuten Debakel gleich kam. Die weitere Torfolge: 6:0 Becker (49.), 6:1 Thomas Denzel (71.), 7:1 Randoll (73.), 8:1 Mats Gärtner (81.), 8:2 Camurcu (84.), 9:2 Mats Gärtner (86.), 10:2 Luhn (88.), 11:2 Randoll (89.).

12. Spieltag: VfL Birkenau - SV 07 Nauheim 5:1 (1:1)

 

5:1 mit dem besten Aufgebot. Zum ersten Mal in dieser Saison konnte Gruppenligist VfL Birkenau mit seinem besten Aufgebot in ein Punktspiel gehen, und das machte sich direkt bezahlt. Mit 5:1 (1:1) gewann das Team von Coach Andreas Tschunt gegen den SV Nauheim, steht aber noch auf einem Abstiegsplatz.
Gegen Nauheim war Birkenau auf allen Positionen gut eingestellt. Zwar schlichen sich nach dem 3:1 Nachlässigkeiten ein bei den Birkenauern – Nauhein verzeichnete zwei Pfostentreffer – doch der VfL rappelte sich rechtzeitig wieder auf.


Tore: 1:0 Iula (10.), 1:1 De Leo (42.), 2:1 Randoll (55.), 3:1, 4:1 Morr (66., 89.), 5:1 Schäfer (90. + 2). – Schiedsrichter: Münstermann (Mainz). – Zuschauer: 150. – Bes. Vorkommnis: Gelb-Rot für Lombardo (86., SV) wegen wiederholten Foulspiels. – Beste VfL-Spieler: Morr, Manav

11. Spieltag: TSV Lengfeld - VfL Birkenau 4:1 (1:0)

 

Fußball-Gruppenligist VfL Birkenau ist nach der 1:4 (0:1)-Niederlage gestern beim TSV Lengfeld mittendrin im Abstiegskampf. Die Partie will der VfL möglichst schnell vergessen. Zu viel ist schief gelaufen für den Aufsteiger, bei dem kurzfristig Mats Gärtner, Mischler und Weißmüller ausgefallen waren. Nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit verlor Birkenau zusehends den Faden. „Die zweite Halbzeit war schlecht, da hat es an Einstaz gefehlt“, beobachtete Pressesprecher Schmitt.

 

Tore: 1:0 Messerschmitt, 2:0 Özgül (54.), 3:0 Messerschmitt (57.), 4:0 Büttner (63.), 4:1 Randoll (78., Foulelfmeter)- – Schiedsrichter: Ney (Wiesbaden). – Zuschauer: 100. – Beste VfL-Spieler: geschlossene Leistung.

 

Fotos vom Spiel

10. Spieltag: VfL Birkenau – TV Lampertheim 1:5 (1:1)

 

Eine herbe Niederlage musste Fußball-Gruppenligist VfL Birkenau im Duell der Aufsteiger gegen den TV Lampertheim hinnehmen.

Es sah zunächst alles andere als schlecht aus für die Gastgeber. In der vierten Minute bereits ging Birkenau in Führung, Torschütze war Ole Gärtner. Aber nach der Pause drehten die Gäste auf und sorgten durch Salzmann und Bopp für das deutliche Ergebnis, das nach dem Geschmack von VfL-Pressesprecher Thonas Schmitt allerdings etwas zu hoch ausgefallen ist. Gleichwohl bescheinigte Schmitt dem Mitaufsteiger einen verdienten Sieg, Birkenau hingegen lieferte sein bislang schlechtestes Spiel in dieser Saison ab. Die VfL-Abwehr war schläfrig, meinte Schmitt, und vorne kam kein Spielfluss zustande bei den Birkenauern.

 

Tore: 1:0 Ole Gärtner (4.), 1:1 Hendrik Wegerle (36.), 1:2 Simon (73.), 1:3 Salzmann (74.), 1:4, 1:5 Bopp (85., 87.). – Schiedsrichter: Weber (Ober-Roden). – Zuschauer: 120. – Beste Spieler: keine/geschlossene Leistung.

9. Spieltag: SV Münster - VfL Birkenau 1:1 (1:1)

 

Wir sind in der Liga angekommen“, freute sich VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt über eine durchaus erfolgreiche Woche.

Nach dem Derbysieg gegen Unter-Abtsteinach legte die Mannschaft von VfL-Trainer Andreas Tschunt bei Mitaufsteiger Höchst nach und holte einen Zähler.

Mit dem Punkt können die Birkenauer sehr gut leben nach einer weitgehend ausgeglichenen Partie, in der sich die Gatsgeber die Mehrzahl an Chancen erarbeiteten.

Effektiver war der VfL. „Wir hatten drei, vier Chancen, davon ein Tor ist okay“, befand Schmitt. „Den Punkt nehmen wir jedenfalls gerne mit.“

 

Tore: 0:1 Randoll (9.), 1:1 Barak (43.). – Schiedsrichter: KIrschner (Mainz-Kastell). – Zuschauer: 120. – Beste VfL-Spieler: Manav, Kahlenberg.

8. Spieltag: VfL Birkenau - SG Unter-Abtsteinach 4:2 (2:1)

 

Mit 4:2 (2:1) gewann Gruppenligist VfL Birkenau das Derby gegen Aufstiegskandidat SG Unter-Abtsteinach und sorgte damit für eine große Überraschung. Für SGU-Trainer Ludwig Brenner ging der Erfolg für den Neuling allerdings auch voll in Ordnung. Birkenau hätte sogar noch höher gewinnen können, erkannte der SGU-Trainer.
Die Gastgeber konnten dem Favoriten früh den Schneid abkaufen. Die Mannschaft von VfL-Trainer Andreas Tschunt machte die Räume eng und entzog dem kombinationsfreudigen Spiel der Gäste so die Grundlage. Birkenau war auch bei seinen Offensivaktionen konsequent. Nachdem Unter-Abtsteinach nach einem laut VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt fragwürdigen Elfmeter durch Riebel in der 20. Minute in Führung gegangen war, drehten die Gastgeber das Spiel. Zimmerschied erzielte zwei der vier VfL-Tore. Nicht gerade zupass kam der SGU der verletzungsbedingte Ausfall von Spielmacher Cabezas, der sich bei der Aktion die zum Strafstoß führte, am Knie verletzte und ausgewechselt werden musste. Mit viel Laufarbeit arbeitete sich Birkenau schließlich zu drei Punkten. VfL-Trainer Andreas Tschunt freute sich darüber, dass seine Spieler alles umgesetzt haben, was in der vergangenen Woche im Training und in Einzelgesprächen thematisiert wurde.


Tore: 0:1 Riebel (22., Foulelfmeter), 1:1 Zimmerschied (31.), 2:1 Weißmüller (42.), 3:1 Zimmerschied (68.), 3:2 Rupcic (73.), 4:2 Zink (90+2.). – Schiedsrichter: Hilz (Karlsruhe). – Zuschauer: 150.

7. Spieltag: TSV Seckmauern – VfL Birkenau 1:0 (0:0)

 

Der TSV hätte schon zur Pause haushoch führen können, doch die Chancenverwertung scheint sich in Seckmauern zum Problem zu entwickeln. „Wir hatten Chancen in Hülle und Fülle, aber da ging einfach nichts rein“, sagte auch Pressesprecher Uli Wagner. Rafael Kurek bot sich die erste der zahlreichen Möglichkeiten, als der Co-Trainer nach einer Hereingabe von Luca Siebenlist völlig alleine an der Strafraumgrenze auftauchte, den Ball aber über das Tor jagte.

In der Folge häuften sich die Möglichkeiten: Benjamin Wüst scheiterte aus spitzem Winkel an Torhüter Nico Kahlenberg, Wüst vertändelte den Ball alleine vor dem Keeper, und Robin Breunig zielte knapp vorbei. Als Wüst das Laufduell gegen Torhüter Kahlenberg gewann, sein Schuss auf das leere Tor aber von Kapitän Philipp Weißmüller noch über die Latte gelenkt werden konnte, wurden beim TSV erstmals Gedanken an das letzte Spiel gegen Lengfeld wach, das nach ähnlicher Chancenverwertung torlos geendet hatte.

So blieben auch die weiteren Versuche von Wüst, nach einer Ablage von Dorian Siebenlist, und ein Versuch von Kurek nach Vorlage von Maxmilian Gessner fruchtlos. Birkenau gelang es indes kaum einmal, gefährlich vor das Tor der Gastgeber zu kommen.

Der zweite Durchgang begann für den TSV Seckmauern mit einem Befreiungsschlag: Wüst hatte Gessner über die linke Seite geschickt, der seinen Gegenspieler stehen ließ und per Flanke Luca Siebenlist bediente – Seckmauerns besten an diesem Tag -, der den Ball über Keeper Kahlenberg hinweg ins lange Eck köpfte (48.).

Wer aber dachte, nun sei der Knoten bei den Hausherren geplatzt, der irrte. Der TSV ging weiter fahrlässig mit seinen Chancen um: Breunigs Kopfball wurde gehalten, Wüst zielte nach einem Sololauf aus der eignen Hälfte bis in den Strafraum des Gegners doch vorbei und Kureks Versuch wurde auf Vorlage des eingewechselten David Raitz auf der Linie geklärt, während der Nachschuss von Breunig geblockt wurde. Zwischenzeitlich hatte Birkenau zwar den Ausgleich erzielt – den erkannte Schiedsrichter Dennis Blachnik (Ranstadt) aufgrund einer Abseitsstellung aber nicht an (61.).

In der letzten Viertelstunde zog sich Seckmauern mit der Führung im Rücken etwas mehr zurück und ließ den VfL kommen. Die Abwehr des Odenwälder Aufsteigers stand jedoch zu jeder Zeit sicher, sodass ein Versuch des eingewechselten Timo Randoll, den Marvin Friedrich blockte, die letzte Möglichkeit der Gäste blieb.

„Letztlich war das ein hochverdienter Sieg. Unser Trainer Michael Knuth hat mit seiner Taktik alles richtig gemacht, bei der schlechten Abwehr des Gegners voll draufzugehen“, lobte Wagner weiter.

5. Spieltag: TSV Höchst - VfL Birkenau 2:3 (0:3)

 

Die Partie der Gruppenliga Darmstadt zwischen dem TSV Höchst und dem VfL Birkenau war bis zum Ende spannend und musste wegen der großen Hitze immer wieder für Trinkpausen unterbrochen werden. Das bessere Ende hatte mit 3:2 (3:0) Aufsteiger Birkenau.

In der Schlussphase waren die beiden Torhüter im Fokus, denn die Chancen auf beiden Seiten mehrten sich. Birkenau konnte sich letztlich bei Keeper Kahlenberg bedanken, der die Punkte mit guten Paraden rettete.

Birkenau war ersatzgeschwächt, Dietrich in der Abwehr kurzfristig ausgefallen. Aber Iula war wieder in bestechender Form – er traf zweimal. „Das war der beste Auftritt in dieser Saison“, freute sich VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt über den Erfolg.

 

Tore: 0:1, 0:2 Iula (11., 16.), 0:3 Mats Gärtner (30.), 1:3, 2:3 Blecher (61., 74.). – Schiedsrichter: Eschmann (Gelnhausen). – Zuschauer: 100. Bes. Vorkommnisse: Gelb-Rot für Mats Gärtner (87., VfL) und Remmers (87., TSV) beide wegen wiederholten Foulspiels.

4. Spieltag: VfL Birkenau – VfL Michelstadt 3:4 (3:2)

 

Es war eine unnötige Niederlage für den Aufsteiger aus Birkenau, dem es bis zur Pause sogar gelungen war, einen 0:2-Rückstand in eine 3:2-Führung umzudrehen. Doch die VfL-Abwehr hatte über das gesamte Spiel betrachtet einen Blackout, wie Birkenaus Pressesprecher Thomas Schmitt erkannte. Und so hatte Michelstadt am Ende wenig Mühe. Die Schwächen in der Abwehr müssten schnell abgestellt werden, wolle man in der Gruppenliga bestehen, meinte Schmitt, dessen Elf dennoch einen Punkt verdient gehabt hätte.


Tore: 0:1 Stefanowski (11.), 0:2 Rudel (17.), 2:1 Ole Gärtner (21.), 2:2, 3:2 Randoll (23., 39.), 3:3 Stieben (46.), 3:4 Klostereich (52.). – Schiedsrichter: Begemann (Wächtersbach). – Zuschauer: 120.

3. Spieltag: RW Walldorf – VfL Birkenau 6:1 (4:0)

 

„Da sind heute Welten aufeinandergeprallt“, musste VfL-Pressesprecher Thomas Schmitt eingestehen, dass Aufstiegskandidat Walldorf den Erwartungen rundum gerecht wurde. Aufsteiger Birkenau war zudem ersatzgeschwächt, einige Spieler waren angeschlagen in die Partie gegangen, allen voran Iula (Schienbeinprellung), der für vier von bislang acht VfL-Toren in dieser Saison verwantortlich zeichnet. „Es hätte noch höher ausgehen können. Aber wir können mit der Niederlage umgehen – wir müssen unsere Punkte zu Hause holen“, erkannte Schmitt.

 

Tore: 1:0 Gotta (3.), 2:0, 3:0, 4:0 Beck (9., 12., 38.), 5:0 Lewis (60.), 5:1 Gärtner (70.), 6:1 Beck (85.). – Schiedsrichter: Kostka (Gießen). – Zuschauer: 100.

2. Spieltag: VfL Birkenau - Germania Ober-Roden 5:3 (3:0)

 

Der VfL Birkenau hat im zweiten Saisonspiel seinen ersten Dreier in der Gruppenliga unter Dach und Fach gebracht. Gestern Abend gewann der Neuling gegen die stark eingeschätzte Germania aus Ober-Roden mit 5:3 (3:0).
Mario Iula hatte großen Anteil am Sieg. Er erzielte nicht nur seine Saisontore drei und vier, sondern legte auch das 3:0 von Randoll auf. Umso bitterer, dass der Stürmer bei einer üblen Attacke von Ober-Rodens Torwart Kruck schwer verletzt wurde.

„Wir haben wirklich gut gespielt“, lobte Birkenaus Pressewart Thomas Schmitt. Ober-Roden, in Abschnitt eins harmlos, kam nach der Pause auf und bis auf ein Tor heran, auch, weil die Gastgeber nachlässig und nervös wurden.

 

Tore: 1:0, 2:0 Iula (4., 10.), 3:0 Randoll (22.), 4:0 Manav (58.), 4:1 Christophori (74.), 4:2 Maduwuihe (79.), 4:3 Christophori (89.), 5:3 Zink (90. + 3). – Schiedsrichter: Nagel (Angelbachtal). – Zuschauer: 120. – Bes. Vorkommnis: Rot für Souto (Ober-Roden, 44.) wegen Schiedsrichterbeledigung.

1. Spieltag: FSV Riedrode - VfL Birkenau 5:3 (2:1)

 

Das Spiel hat direkt Nerven gekostet. Zum Start in der Gruppenliga Darmstadt hat der FSV Riedrode eine völlig offene Partie gegen Aufsteiger VfL Birkenau mit 5:3 (2:1) gewonnen.

Nachdem die Bahnhofself durch die Tore von Niklas Faecke (6.) und Maximilian von Dungen (40.) schon 2:0 geführt hatte, nahm sich das Team eine lange Auszeit. Die Birkenauer drehten die Partie durch Mario Iula (41, 50.) und Timo Randoll (61.). Zehn Minuten vor Schluss deutete nicht viel auf einen FSV-Erfolg hin. Die Mannschaft von Duro Bozanovic zeigte aber Moral und kam nach zwei Standardsituationen zurück. Dominic Kohl, in der Defensive mehrfach Retter in höchster Not, avancierte mit seinen beiden Treffern zum Matchwinner (80., 85.). Faecke machte mit seinem zweiten Treffer zwei Minuten vor Schluss alles klar. Bei FCA Darmstadt können die Riedroder am Donnerstag den Start veredeln

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