Unsere Fußball-Schiedsrichter

 

Marco Unholzer

Kontakt:

marco.unholzer@googlemail.com

Timo Hoffmann

Kai-Uwe Ritter 

Frank Heckmann

Berkan Günel 

 

Stellvertretend für unsere fünf Schiedsrichter dürfen wir Marco Unholzer (im Bild), der die Interessen seiner Zunft auch in unserem Vorstand vertritt, kurz vorstellen: Im Jahre 2005 legte der im November 1990 geborene Marco erfolgreich seine Schiedsrichter-Prüfung ab. Mit 18 Jahren leitete er als damals jüngster Referee aller Zeiten bereits eine Partie der Hessenliga, nämlich das Duell zwischen dem SC Borussia Fulda und der Zweitvertretung des KSV Hessen Kassel am 21. März 2009. Ein weiterer Meilenstein in der Karriere sollte am 5. März 2013 mit der Spielleitung des freundschaftlichen U16-Ländervergleichs zwischen Deutschland und Italien folgen. Ein Jahr später stand er am 17. August in der 1. Runde des DFB-Pokals beim bis in die Verlängerung andauernden Aufeinandertreffens der Würzburger Kickers und Fortuna Düsseldorf als Assistent vor knapp 11.000 Zuschauern an der Seitenlinie. Doch auch im parallelen harten Liga-Alltag ging es für Marco auf der Karriereleiter verdientermaßen weiter hinauf. Inzwischen pfiff er regulär Spiele der südwestdeutschen Regionalliga sowie der A-Junioren-Bundesliga, und wurde auf nationaler Ebene als Assistent gar in der 3. Bundesliga eingesetzt. Hier unter anderem einmal auch an der Seite des ehemaligen FIFA-Schiedsrichters Thorsten Kinhöfer aus Herne, der nach Beendigung seiner internationalen Laufbahn nun wöchentlich in der BILD am Sonntag als geschätzter Kolumnist bei Regelfragen seine Expertise zur Verfügung stellt. Im Jahr 2014 begann Marco bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt am Main seine Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann - ein Kindheitstraum. Denn noch länger als die Schiedsrichterei fasziniert Marco die Feuerwehr, bei der er sich auch in unserer Sonnenuhrengemeinde von Kleinauf große Verdienste auf verschiedenen Sektoren erwarb. Da die anspruchsvolle Ausbildung und ein Spielleiter- und Assistentendasein im (Fast-)Profibereich kaum unter einen Hut zu bringen waren, entschloss er sich 2015 zum Rückzug. Seit dieser Zeit ist er somit wieder "nur" im Hessenland unterwegs, wo er zudem noch im landesweiten Verbands-Schiedsrichterausschuss mitarbeitet. Doch im Jahr eins nach seinem freiwilligen Abstieg wurde seine langjährige herausragende Leistung mit einer Nominerung vom Hessischen Fußball-Verband nochmals entsprechend gewürdigt: Am 4. Mai 2016 führte Marco die Vertretungen von Kickers Offenbach und dem SV Wehen Wiesbaden zum Hessenpokal-Finale als Referee auf das Spielfeld. (Bericht: Bernhard Bitsch)

 

Du bist mindestens 14 Jahre alt und hast Interesse an der Fußball-Schiedsrichterei ??? Du möchtest in die Fußstapfen von Marco und seinen Kollegen (m/w) treten ??? Dann nimm unter obiger Mailanschrift direkt Kontakt mit Marco auf !!! Wir freuen uns auf Dich !!! Bis demnächst !!! 

 

 

1.500 Spiele: VfL gratuliert Kai-Uwe Ritter

(bit) Ein scheinbar ganz normales Vorbereitungsspiel war die Begegnung zwischen dem TSV Reichenbach und dem SV Eintracht Wald-Michelbach 2, das am 14. Juli stattfand und mit 4:2 für die Gäste aus dem Überwald endete. Für einen der 23 Protagonisten auf dem Feld war es aber doch nicht ein ganz so alltägliches Duell und zwar genau für den 23. Mann, dem Schiedsrichter. Denn mit der Leitung der Partie war Kai-Uwe Ritter vom VfL Birkenau beauftragt, er zückte nur einmal Gelb und befand sich in seinem offiziell 1.500 Einsatz (!) als Unparteiischer auf der Bühne des Fußballs.

Dies nahm der Verein vom Spenglerswald am 20. Juli zum Anlass, repräsentiert durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied Bernhard Bitsch sowie durch den Vertreter für Schiedsrichterwesen im Gesamtvorstand, Marco Unholzer, den sichtlich überraschten Jubilar unmittelbar vor Dienstschluss an seiner Arbeitsstelle aufzusuchen. Die beiden Offiziellen beglückwünschten ihren Vereinskollegen zu dieser herausragenden Leistung und überreichten dem „pfeifenden“ Filialleiter der örtlichen Sparkasse ein Sektpräsent.

Seine Laufbahn als Referee begann der sympathische Familienvater am 7. Dezember 1990 im Alter von 26 Jahren. In dieser Zeit schaffte es Kai-Uwe Ritter auf der Karriereleiter seiner Zunft bis zur Bezirksoberliga (heutige Gruppenliga), in der er mehrere Jahre als zumeist souveräner Gespann-Leiter nominiert wurde. Parallel gehörte er neun Jahre dem Kreisschiedsrichterausschuss an, davon zum Jahrtausendwechsel als Kreislehrwart und anschließend acht Jahre als Beisitzer. Weiterhin fungierte der begeisterte Tennisspieler vor 15 Jahren als wichtiger Mentor des damaligen VfL-Nachwuchs-Schiri-Duos Marco Unholzer/Timo Hoffmann. So stieg Marco Unholzer schließlich als Unparteiischer bis in die südwestdeutsche Regionalliga auf, leitete in der U19-Bundesliga, dazu ein Junioren-Länderspiel sowie das Hessenpokal-Finale und war als Assistent gar in der 3. Bundesliga sowie im DFB-Pokal bundesweit aktiv. Der aktuell ebenfalls dem VfL-Vorstand angehörende Timo Hoffmann blickt auf zahlreiche Referee-Einsätze auf Gruppenliga-Ebene zurück und als zuverlässiger Assistent dazu landesweit an den Seitenlinien der Hessenliga.

Für seine genannten Leistungen und Verdienste gratuliert der VfL Birkenau seinem verdienten Schiedsrichter Kai-Uwe Ritter, weiterhin als Regelhüter in der Kreisoberliga on Tour, auch von dieser Stelle aus nochmals ganz herzlich und wünscht jederzeit gut Pfiff.

Bild (von links):
Marco Unholzer, Kai-Uwe Ritter, Bernhard Bitsch.

Bericht für die am 26. Juli 2018 erscheinende Ausgabe der Birkenauer Gemeinde-Rundschau (BGR) !!!

 

Im Rahmen der diesjährigen Jahresabschlussfeier der Kreis-Schiedsrichtervereinigung wurden drei unserer Unparteiischen für langjährige Spielleitertätigkeit geehrt und ausgezeichnet:

 

Kai-Uwe Ritter für 25 Jahre und Timo Hoffmann sowie Marco Unholzer jeweils für 10 Jahre.

 

Herzlichen Glückwunsch!!! Wir sind stolz auf Euch!!!

VfL Birkenau erfüllt Schiedsrichtersoll!

 

Am heutigen Samstag (21.) veröffentlichte die OZ einen Bericht über Punkteabzüge und Geldstrafen für Fußball-vereine in der Region Darmstadt wegen Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls.

 

Der VfL Birkenau ist froh und stolz zugleich, dass er die geforderte Anzahl an Spielleitern mit Marco Unholzer, Timo Hoffmann, Kai-Uwe Ritter und Frank Heckmann erfüllen kann.

Und dass dies künftig auch so bleibt, würden wir uns über weitere Interessenten (m/w) jederzeit sehr freuen.

Euer Ansprechpartner hierfür ist unser Vorstandsmitglied Marco Unholzer, der seine Prüfung - gemeinsam mit Timo Hoffmann - im Alter von 14 Jahren erfolgreich absolvierte.

 

Circa 75.000 Schiedsrichter sind Woche für Woche im Einsatz, damit 1,5 Millionen Fußballspiele in ganz Deutschland Jahr für Jahr stattfinden können. Eine Leistung, die absoluten Respekt verdient. Der VfL Birkenau ist stolz darauf, davon auch vier Schiedsrichter in seinen Reihen zu haben, die ebenso wie ihre zigtausend Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche im Dienste des Spiels unterwegs sind.

 

Kai-Uwe Ritter (Erster von links):
Schiedsrichter der Kreisliga A,
Ehemaliger Schiedsrichter der Gruppenliga (altersbedingte Abstiege),
Ehemaliger Mentor von Marco Unholzer und Timo Hoffmann.

 

Frank Heckmann (Zweiter von links):
Schiedsrichter der Kreisliga A.

 

Marco Unholzer (Dritter von links):
Schiedsrichter der Hessenliga,
Schiedsrichter-Assistent in der Regionalliga Südwest,
Vorstandsmitglied der Kreis-Schiedsrichter-Vereinigung,
Vorstandsmitglied beim VfL Birkenau.

 

Timo Hoffmann (Vierter von links):
Schiedsrichter der Gruppenliga,
Schiedsrichter-Assistent in der Hessenliga,
Vorstandsmitglied beim VfL Birkenau.

 

Marco Unholzer

 

Marco Unholzer assistiert einem der besten deutschen Schiris

(bit) Wenn Marco Unholzer (Bild) von unserem VfL Birkenau und Jonas Schieder vom ostbayrischen FC Weiden-Ost am kommenden Samstag um kurz vor 14 Uhr in der 3. Bundesliga mit den Teams des SV Stuttgarter Kickers sowie des FC Hansa Rostock ins Stadion einlaufen, begleiten die beiden Schiedsrichter-Assistenten zudem einen der besten deutschen Unparteiischen auf das Spielfeld.

Denn keinem Geringeren als Thorsten Kinhöfer vom SC Constantin Herne obliegt die Spielleitung dieses Duells zweier Traditionsvereine, die beide auch schon in der 1. Bundesliga spielten.

Der 46-jährige Thorsten Kinhöfer ist seit 1994 DFB-Schiedsrichter und seit dem Jahre 2001 in der deutschen Elite-Liga an der Pfeife.

Von 2006 bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden in diesem Jahr trug er darüber hinaus das Emblem der FIFA auf der Brust und leitete somit zusätzlich weltweit Länderspiele sowie Begegnungen im Europapokal.

Weiterhin pfiff Kinhöfer anno 2010 in Berlin das DFB-Pokal-Finale zwischen dem FC Bayern München und dem SV Werder Bremen.

Der 23-jährige Marco Unholzer wird sich an der Seite eines solch renommierten Kollegen sicher noch etwas abschauen können und auch den ein oder anderen Tipp erhalten. Wir wünschen Marco jedenfalls viel Spaß und ein glückliches Händchen an der Fahne!!!

 

 

3.-Liga-Assistent: Unholzer marschiert

Nominierung für das Hessenpokal-Halbfinale, Aufstieg als Unparteiischer in die südwestdeutsche Regionalliga und nun erreichte Fußball-Schiedsrichter Marco Unholzer vom VfL Birkenau die nächste Topmeldung. Der hessische Verbandsschiedsrichter-Obmann Gerd Schugard teilte dem 23-jährigen Birkenauer mit, dass er ab der kommenden Saison, dann neben seiner neuen Aufgabe als Regionalliga-Spielleiter, zudem als Schiedsrichter-Assistent in die bundesweite 3. Liga aufsteigen wird.

Dies bedeutet, dass Marco Unholzer künftig in der dritthöchsten deutschen Spielklasse, die offiziell dem Profibereich angehört, an der Seitenlinie assistieren wird.

Bis dato war er als „Mann an der Linie“ seit fünf Jahren auf Regionalliga-Ebene eingesetzt. Auch hierzu gratuliert ihm der VfL Birkenau ganz herzlich und wünscht ihm auf Deutschland-Tour immerzu Glück und Erfolg an der Fahne.

Timo Hoffmann

 

 

Ein vorgezogenes Geschenk der ganz besonderen Art erhielt Timo Hoffmann, Fußball-Schiedsrichter des VfL Birkenau, als er bereits eine Woche vor Weihnachten die Nachricht vom sofortigen Gruppenliga-Aufstieg entgegen nehmen durfte.

Somit leitet der 22-jährige sympathische Student künftig Begegnungen auf höchster Bezirksebene und führt bei diesen Partien zudem erstmals ein Gespann mit zwei Assistenten.

In der laufenden Spielzeit gehörte Hoffmann dem U22-Förderkader an, stand bei seinen Kreisoberliga-Einsätzen unter besonderer neutraler Beobachtung und setzte sich dank hervorragender Leistungen schließlich gegen vier weitere Talente aus den Landkreisen Darmstadt, Dieburg, Groß-Gerau und Odenwald durch.

Darüber hinaus debütierte er als Assistent erst vor wenigen Wochen in der Hessenliga, wo er nun fortan auch weiterhin an der Seitenlinie im Einsatz sein wird.

Seit vergangenen Sommer konzentrierte sich der in seinem Heimatverein stets engagierte Jugendleiter-Sohn, der auch schon über ein halbes Jahr in Australien lebte, ausschließlich auf das Pfeifen und steht als Aktiver sporadisch lediglich noch der dritten Mannschaft zur Verfügung.

Kai-Uwe Ritter

 

(bit) Im Januar diesen Jahres feierte Kai-Uwe Ritter seinen 50. Geburtstag und somit muss der Fußball-Schiedsrichter des VfL Birkenau die Kreisoberliga (ehemals Bezirksliga) altersbedingt verlassen. Sein letztes KOL-Spiel zwischen der KSG Georgenhausen und dem TSV Seckmauern, eine Partie der Beletage der Fußballkreise Dieburg und Odenwald, leitete er am 1. Juni.

Kai-Uwe Ritter ist seit 1990 als Unparteiischer auf den Sportanlagen der Region unterwegs und wurde zudem auch als Gespannführer mit Spielleitungen in der Bezirksoberliga (heutige Gruppenliga) beauftragt.

Darüber hinaus machte er sich als damaliger Mentor der beiden heutigen VfL-Top-Schiedsrichter Marco Unholzer (künftig Regionalliga) und Timo Hoffmann (Gruppenliga) einen Namen. Weiterhin begleitete der sympathische Birkenauer in der Kreisschiedsrichtervereinigung auch schon das Amt des Kreislehrwarts und zeigte sich hier für die Aus- und Fortbildung seiner Zunft verantwortlich.

Der VfL Birkenau ist stolz darauf, dass Kai-Uwe Ritter bis zum altersbedingten Ausscheiden der Kreisoberliga angehörte und wünscht ihm ab der kommenden Spielzeit dann auch in der Kreisliga A stets Freude, Glück und Erfolg bei der nicht immer einfachen Tätigkeit. Bis zu dieser Spielklasse „pfeift“ übrigens auch Frank Heckmann, der damit das aktuelle Schiedsrichter-Quartett vom Spenglerswald komplettiert.

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